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Bartimäus: Das Amulett von Samarkand: BD 1
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Titel:      Bartimäus: Das Amulett von Samarkand: BD 1
Kategorien:      Fantasy
BuchID:      821
Autor:      Jonathan Stroud
ISBN-10(13):      3570127753
Verlag:      cbj
Publikationsdatum:      2004-06-07
Edition:      2
Number of pages:      544
Sprache:      Deutsch
Bewertung:     

4 
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Beschreibung:      Product Description
Sie sind ein Team wider Willen. Aber gemeinsam unschlagbar!Dämonen sind überaus heimtückisch. Sie fallen dir in den Rücken, sobald sich ihnen auch nur die geringste Gelegenheit dazu bietet. Hast du verstanden?Und ob Nathanael verstanden hat. Er weiß genau, was es mit der Macht von Dämonen auf sich hat. Aus diesem Grund hat er sich ja für Bartimäus entschieden, den 5.000 Jahre alten, ebenso scharfsinnigen wie spitzzüngigen Dschinn. Nathanael braucht einen mächtigen Mitspieler für seinen Plan, denn er will sich rächen! Der Auftrag an Bartimäus ist klar Er soll das Amulett von Samarkand stehlen, das im Besitz von Simon Lovelace ist.Doch Nathanael hat keine Ahnung, wie gefährlich dieses Amulett ist. Bevor er und Bartimäus sich versehen, geraten sie in einen reißenden Strudel mörderisch-magischer Intrigen.
Aus der Amazon.de-Redaktion
So einen Helden hat es in der Fantasy noch nicht gegeben! Bartimäus ist selbstsüchtig, rücksichtslos, dreist und leidet nicht gerade unter Minderwertigkeitskomplexen. Gut, er ist ein Dämon, aber doch nur ein Dschinn, gehört also zum Mittelfeld in der Hierarchie der magischen Mächte. So begeistert und überzeugt wie Bartimäus von seinen Fähigkeiten ist, bedeutet es einen herben Schlag für ihn, als er von einem kleinen Jungen beschworen wird und ihm nun zu Diensten sein muss.

Dieser Junge, Nathanael, ist Zauberergehilfe eines unfähigen, aber umso strengeren Zauberers, der einen kleinen Posten in der britischen Regierung innehat. Nathanael bildet sich heimlich in den magischen Künsten weiter. Als der bösartige Zauberer Simon Lovelace ihn demütigt, beschwört Nathanael Bartimäus, um sich an Lovelace zu rächen. Hier beginnt die Geschichte, die sich sofort in rasantem Tempo entwickelt: Bartimäus stiehlt Lovelace ein mächtiges Amulett, und schon bald sind jede Menge Zauberer und Dämonen hinter dem Dieb her. Was als Streich begann, entwickelt sich schnell zu einer folgenschweren Angelegenheit. Es geht um eine Verschwörung in höchsten Regierungskreisen, um den geheimen Widerstand der "Gewöhnlichen" (wie die Menschen im magischen Großbritannien genannt werden) -- und nicht zuletzt um den Machtkampf zwischen Nathanael und seinem unfreiwilligen Helfer Bartimäus. Denn obwohl Bartimäus Nathanael dienen muss, hat der Jahrtausende alte Dschinn doch eine ganze Menge Tricks im Ärmel. Und da die gesamte Macht der Zauberer auf den Dämonen basiert, ist Nathanael auf seinen neuen Gefährten angewiesen.

Ein wunderbar exzentrischer Held, eine rasante, verrückte Geschichte, eine Fantasywelt, wie man sie bisher noch nicht kannte, viel Witz und Tempo: All das macht dieses Buch zu einem besonderen Leseereignis und -vergnügen. Kein Wunder, dass das Buch sofort in zig Länder verkauft wurde und dass sich die Filmgesellschaften enorm ins Zeug gelegt haben, um die Filmrechte zu erstehen -- und all das, wenn man den Berichten glauben kann, schon bevor das Buch überhaupt geschrieben war. Auch die deutschen Leser -- Kinder und Erwachsene -- werden nicht anders können, als Bartimäus und seine Geschichte zu lieben. Und sie werden ebenso ungeduldig wie die Leser überall auf der Welt auf den nächsten Band der Trilogie warten. --Gabi Neumayer

   
 

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Rezensionen
05.07.2009 05.07.2009 29.10.2009
Rezension

05.07.2009 Bewertung:  3 Anonym vergibt 6 von 10 Punkten

UserpicNathanal wird zu einem erfahrenen Zauberer, Underwood, in die Lehre geschickt. Dieser will ihn jedoch, so scheint es, gar nicht haben; nur Mrs. Underwood ist nett zu ihm und so ergibt sich der Junge in sein Schicksal und lernt eifrig, bis er seinem Alter und Stoff weit voraus ist. Er beschwört einen Dämon und trägt ihm auf, ein Amulett zu stehlen. Hintergrund ist, daß der derzeitige Besitzer dieses Amuletts den jungen Zauberer gedemütigt hat und dieser es ihm nun heimzahlen möchte. Doch - sehr zum Leidwesen von Bartimäus und Nathanael- hat der beklaute Zauberer Simon Lovelace mächtig Dreck am Stecken und möchte das Amulett auf alle Fälle wiederhaben. Mit allen Mitteln, seien es nun Foliot, Afriten, Suchkugeln oder gemeine Kobolde, versucht er, das Amulett ausfindig zu machen. Bald muß nicht nur der Dämon um seine Existenz fürchten. Wer ist der geheimnisvolle Unbekannte, der das Amulett für Lovelace gestohlen und dafür sogar einen Mord begangen hat? Macht Lovelace mit den Widerständlern gemeinsame Sache, die das Parlament stürzen wollen, oder verfolgt er ausschließlich seine eigenen Pläne?

Jeder, der "Das Amulett von Samarkand" gelesen hatte und den ich fragte, meinte: Das mußt du unbedingt lesen, ich hab mich scheckig gelacht. Ja, ich muß zugeben, es ist witzig und ich habe ein paarmal laut lachen müssen, was aber einzig und allein an Bartimäus, seiner Art, Dinge zu beschreiben und an seiner Beziehung zu Nathanael liegt, der ihn beschworen hat und dem er nun Gehorsam schuldet, obwohl er ihn ja eigentlich nicht ausstehen kann. Der Dämon wird nicht müde, den Leser ständig daraufhinzuweisen, wie gering er die Menschen, also die Zauberer unter ihnen, doch schätzt. Die Handlung an sich ist weder besonders einfallsreich noch großartig spannend. Die Charaktere tragen zwar viel zum Buch bei, aber es reicht m.E. nicht wirklich, um einen permanent am Buch zu halten. Der Spannungsbogen hoppelt so vor sich hin, außerdem bleiben zu viele Fragen einfach unbeantwortet, ohne Hinweis darauf, ob das in den Folgebänden noch aufgeklärt wird, denn das "Abenteuer" an sich ist fertig nach dem Ende dieses ersten Bandes.

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Rezension

05.07.2009 Bewertung:  4.5 Anonym vergibt 9 von 10 Punkten

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Mir hat der erste Teil der Bartimäus Trilogie - mit ganz kleinen Abstrichen - richtig gut gefallen. Ich glaube ich habe es innerhalb von 4 oder 5 Tagen gelesen, das Lesetempo halte ich nur bei Büchern durch, die mir richtig gut gefallen.

Erzählt wird das Buch aus der Perspektive von Nathanael und der von Bartimäus. Besser haben mir die Kapitel aus der Sicht von Nathanael gefallen, da sie ein bischen sachlicher waren und nicht das Hauptaugenmerk auf Komik legten. Aber auch Bartimäus ist ein sehr netter und witziger Charakter. Allerdings wird es ein wenig mit den Witzen übertrieben, was mir besonders bei den Fussnoten aufgefallen ist. Zum Anfang waren sie noch recht witzig, aber im Laufe des Buches waren sie doch ein wenig nervig und am Ende habe ich sie dann einfach überlesen.

Gut gefallen hat mir auch die erschaffene Welt, in der die Zauberer die führende Rasse sind und die Menschen nur "Gewöhnliche" sind. Es gab wirklich viele neue Ideen, wie beispielsweise die  Idee, das jeder Zauberer einen Kobold oder ein ähnliches Zauberwesen als Leibwächter oder Begleiter hat.

Sicherlich ist dieses Buch keine hohe Literatur, aber für Leute die gerne Abenteuer- oder Fantasybücher lesen, ist diese Reihe eine sehr gute Empfehlung. 


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Das Amulett von Samarkand

29.10.2009 Bewertung:  5 Katara vergibt 10 von 10 Punkten

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„Das Amulett von Samarkand“ ist der Auftakt der großartigen und absolut genialen „Baritimäus“-Trilogie, mit welcher Jonathan Stroud meiner Meinung nach einen Meilenstein der Fantasy zu Papir gebracht hat.
Der noch sehr unerfahrene junge Zauberer Nathanael wagt sich eines Tages an die schwierige Beschwörung des Dschinn Bartimäus, um eine persönliche Angelegenheit aus dem Weg zu räumen. Bartimäus ist davon natürlich wenig begeistert und versucht zunächst, dem jungen Magier das Leben so schwer wie möglich zu machen. Trotzdem ist der Dschinn dem Bann des Zauberers und somit seinen magischen Fesseln unterworfen und damit gezwungen, Nathanael zur Seite zu stehen. Gemeinsam gelingt es ihnen, dem machthungrigen Zauberer Simon Lovelace das sehr mächtige Amulett von Samarkand zu stehlen, doch damit geraten die beiden in einen großen Strudel mit Problemen- sie müssen sich also wohl oder übel zusammentun, um heil aus der Sache herauszukommen.
Ich kann auf jeden Fall nur empfehlen, die Trilogie zu lesen, besonders wenn man gern Fantasybücher liest. Wer Harry Potter mochte, kommt auch an Bartimäus nicht vorbei, vor allem, da man witzigerweise hier und da auch einige Parallelen entdecken kann. Trotzdem ist Bartimäus ein völlig eigenständiges und sehr fantasievolles Werk, welches immer wieder überrascht und zum nachdenken anregt. Die Sprache ist einfach, aber sehr witzig, oft sogar sarkastisch und die Figuren sind sehr detailiert ausgearbeitet. Die Handlung ist an Dramatik stellenweise kaum zu überbieten und insgesamt bilden die 3 Bücher eine wunderbare Einheit.


Katara hat insgesamt 75 Rezensionen angelegt.

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