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Fantasy: Der magische Dieb. Auf der Jagd nach dem Stein der Macht
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Titel:      Der magische Dieb. Auf der Jagd nach dem Stein der Macht
Kategorien:      Fantasy
BuchID:      944
Autor:      Sarah Prineas
ISBN-10(13):      3570135616
Verlag:      cbj
Publikationsdatum:      2009-08-17
Edition:      1.
Number of pages:      304
Sprache:      Deutsch
Bewertung:     

3.5 
Bild:      cover           Button Buy now



Beschreibung:      Product Description
DER MAGISCHE DIEB - AUF DER JAGD NACH DEM STEIN DE
Aus der Amazon.de-Redaktion
Um über die Runden zu kommen, stibitzt Gossenjunge Conn, was das Zeug hält. So lockt eines Abends die Manteltasche des Zauberers Nevery den geschickten Langfinger an. In ihren Tiefen verbirgt sich ein überraschender Fund: Ein „Locus Magicalicus“, ein Magierstein. Eigentlich hätte die kleinste Berührung Conn töten müssen – aber nichts geschieht. Allem Anschein nach besitzt Conn besondere Fähigkeiten, und das macht Nevery neugierig. Statt den Jungen zu bestrafen, stellt er ihn kurzerhand als Laufburschen ein. Ob das Schicksal die beiden zusammenbrachte? Wer weiß, jedenfalls wird der alte Nevery noch sehr froh über ihre Begegnung sein!

Just zu dieser Zeit befindet sich nämlich Wellmet – eine auf magischen Energieknoten errichtete Stadt – in Gefahr: Ihre Magie schwindet, und ohne sie ist Wellmet dem Untergang geweiht. Nevery soll der Sache auf den Grund gehen. Doch schafft er das alleine? Natürlich nicht! Zum Glück stehen ihm sein bärenstarker (strickender) Gehilfe Benet und der gewitzte Conn zur Seite, aus dem noch ein echter Zauberlehrling werden könnte. Nur fehlen ihm eine ordentliche Ausbildung sowie ein eigener Locus Magicalicus, den er innerhalb einer Frist von dreißig Tagen finden muss. Das stellt sich leider als schwierig und ziemlich gefährlich heraus.

Neverys eingeschobene Tagebucheintragungen bieten nicht nur eine zweite (meist herrlich amüsante) Perspektive: Schön mit Tassenrändern und Schmuddelflecken versehen, tragen sie außerdem zur optischen Lebendigkeit der Geschichte bei. Überhaupt ist Sarah Prineas’ Buch liebevoll gestaltet: Passend zu Conns sympathischer Gefräßigkeit gibt es beispielsweise Brötchenrezepte im Anhang, und mit Hilfe eines Runenalphabets lassen sich versteckte Botschaften entschlüsseln. Etwa zehn Jahre alt und Lust auf mehr Abenteuerliches aus der magischen Welt des leicht verrückten Dreiergespanns Nevery, Benet und Conn bekommen? Kein Problem: Hier haben wir es mit einer Trilogie zu tun; Band Zwei wird folgen. -- Fenja Wambold

   
 

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Rezensionen
31.08.2009
eine magische Geschichte

31.08.2009 Bewertung:  3.5 Maren vergibt 7 von 10 Punkten

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Conn ist ein Gassenjunge, der nicht weiß, wie alt er ist; irgendetwas zwischen zwölf und vierzehn. Um zu überleben, schlägt er sich als Taschendieb durch und dabei gerät er schließlich an den Magier Nevery. Statt den kleinen Dieb zu bestrafen, nimmt Nevery ihn mit sich; einen Laufburschen kann er ganz gut gebrauchen, denkt er. Zudem erkennt Nevery, dass es sich bei Conn um keinen gewöhnlichen Jungen handelt.
Zuerst ist Conn, der stets viel Hunger hat, wirklich nur ein Laufbursche, später wird er aber zu Neverys Lehrling, womit dieser zwar nicht ganz glücklich ist, sich die beiden aber gut miteinander arrangieren. Doch Conn steht eine große Aufgabe bevor, er soll seinen Locus Magicalicus finden, einen Stein, der Zauberkräfte besitzt und der für ihn allein bestimmt ist.
So beginnt eine abenteuerliche Suche, bei der so einige gefahren auf den kleinen Helden lauern.

Der Roman ist überwiegend aus Conns Sicht in Ich-Form geschrieben, was definitiv keine gute Idee war, da die Autorin leider den sehr jungen Helden oft wie einen Erwachsenen beschreibt. Weit besser gelungen ist da die zweite Erzählperspektive, die aus Neverys Aufzeichnungen besteht und oftmals für ein Schmunzeln sorgt.
Davon einmal abgesehen lässt sich der Stil sehr schön flüssig lesen. Überragend spannend ist die Geschichte zwar nicht, hat aber auch keine nennenswerten Längen. Schön ausgearbeitet ist vor allem Nevery, die Nebenfiguren bleiben ein wenig blass, was aber nicht stört.
Ein großes Lob gibt es für die Aufmachung des Buches. Neben einem schönen Cover gibt es zu jedem Kapitelbeginn eine hübsche Bleistiftzeichnung. Ein Personenregister, ein Runenalphabet und zwei Brötchenrezepte runden das ganze ab.
Fazit: Der Roman bietet leichte Fantasykost, die besonders sehr jungen Lesern gefallen dürfte. Ich würde das Buch ab etwa 10, bei Viellesern auch Jüngeren, empfehlen.


Maren hat insgesamt 176 Rezensionen angelegt.

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