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Fantasy: Der Grabschänder
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Titel:      Der Grabschänder
Kategorien:      Fantasy
BuchID:      1877
Autor:      Carol Grayson
ISBN-10(13):      3862544532
Verlag:      AAVAA E-Book Verlag UG
Publikationsdatum:      2011-01-02
Edition:      1., Auflage
Number of pages:      289
Sprache:      Deutsch
Bewertung:     

4.5 
Bild:      cover           Button Buy now



Beschreibung:      Product Description
A Midsummer Nights Dream. Ein Sommernachtstraum. Klassik-CD. AV Music to Shakespeares play
   
 

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Rezensionen
21.02.2011 16.05.2011
Der Grabschänder

21.02.2011 Bewertung:  5 jennifer0509 vergibt 10 von 10 Punkten

Userpic

Autorin:
Carol Grayson wurde 1960 in Deutschland geboren, wuchs aber zweisprachig auf. Sie entstammt väterlicherseits einer Künstlerfamilie, sei seit Generationen im Bereich der Musik, Schriftstellerei sowie Schauspielerei tätig war. Heute lebt sie am Niederrhein und ist seit frühester Jugend dem Schreiben verbunden. 1996 veröffentlichte der Chr.-Falk-Verlag ein ersten Kinderbuch von ihr. Seit 2007 widmet sie sich hauptsächlich dem Fanasy- und Mystery-Genre. Aber auch der ein oder andere Krimi und weitere Kindergeschichten fließen aus ihrer Feder.
Unter ihrem Geburtsnamen Kickers wurden zahlreiche Kurzgeschcihten, Novellen und Hörbücher veröffentlicht, bevor sie sich 2010 entschloss, unter einem Pseudonym zu schreiben.
(Quelle aus dem Buch)

Inhalt

\"DerNathan Lynch, Professor in New York, wird ins Leichenschauhaus gerufen. Dort liegt eine gepfählte Leiche. Er erkennt die Zeichen der Vampire. Im Laufe der Zeit werden weitere Leichen entdeckt, die Polizei denkt, es handelt sich um irgendwelche Freaks. Zur gleichen Zeit lernt Nathan die Zwillinge Damian und Patrica Langsley kennen. Nathan trägt ein Erbstück seines Vater, ein Amulett, welches ihn warnt, wenn Vampire in der Nähe sind. Dieses Amulett reagiert auf die Zwillinge. Von nun an hat Nathan die beiden im Auge und kommt so einer Verschwörung der Vampire auf die Spur, die sie seit Jahrhunderten vorbereiten. Gemeinsam mit dem Studenten David und der Kunsthistorikerin Aurelia versuchen sie die Vampire zu vernichten und das Schwert des Heiligen Michael zu finden. Aber auch David und Aurelia umgibt die Vergangenheit. Auf welche Wege führt sie ihr gemeinsamer Kampf ...

Bewertung

Die Geschichte spielt in der Gegenwart (ungefähr 2009). Meistens werden die Ereignisse aus der Sicht von Nathan Lynch geschildert, der mich ein wenig an Robert Langdorn (? schreibt man den so, aus Illuminati und Sakrelig) erinnert. Zwischendurch ändert sich die Sicht und der Leser erfährt die Ereignise aus dem Blickwinkel der Vampire. Spielt Nathan in einige Ereignissen nur eine untergeordnete Rolle, erfahren wir die Geschichte von Aurelia oder David. Dadurch bekommt der Leser einen Einblick in die verschiedensten Gedanken und Gefühle der Hauptpersonen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und klar.
Der Handlungsstrang ist gut durchdacht mit einigen unerwarteten Wendungen. Nur bei der Beschreibung von Gefühlen und Gedanken bleibt die Erzählung meist oberflächlich. Mir fehlt ein wenig mehr Tiefe, um sich noch besser in die Charaktäre hineinversetzen zu können.

Mir hat sehr gut gefallen, dass die Autorin für den aktuellen Vampirhype eine Erklärung gefunden hat.
Achtung Spoiler Die Vampire manipulieren die Menschen und Medien seit Jahren um sie für den Aufstieg der Vampire auf die Erde vorzubereiten. Die Menschen sollen die Vampire akzeptieren, ihre Existenz nicht mehr voruteilen. Spoiler ende

Die Vampire sind hier auf jeden Fall die Bösen, auch
Achtung Spoiler wenn ich zwischenzeitlich das Gefühl hatte Damian wird handzahm, aber das war nur eine weitere Intrige seiner seits, eine kurze Zeit hatte er sich ändern wollen, aber die war nicht von dauer. Spoiler ende

Viele Entwicklungen der Handlung waren für mich nicht vorhersehbar und das hat die Spannung sehr gesteigert und mich an die Geschichte gefesselt. Ist dies bereits das Ende der Story, ich weiß es nicht, im Buch stand nur:

E N D E ?

Fazit

Ein sehr spannendes abwechslungsreiches Buch. Die Gefühlswelt der Personen darf gerne noch tiefergehend dargestellt werden, aber der guten Story schadet es nicht. Carol Grayson entwickelt sich für mich zu einer Lieblingsautorin. Bislang war ich von allen ihren Bücher begeistert.


jennifer0509 hat insgesamt 17 Rezensionen angelegt.

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Total Spannend

16.05.2011 Bewertung:  4 Tialda vergibt 8 von 10 Punkten

Userpic

Worum geht es?

Nathan Lynch ist Professor an einer New Yorker Uni und begnadeter Archäologe und Abenteurer. Am Sterbebett seines Vaters bekam er in jungen Jahren ein geheimnisvolles Amulett vermacht, mit dem er über Umwege Vampiren auf die Spur kommt. Was anfangs wie eine bizarre Mordserie aussieht, entpuppt sich nämlich als etwas viel größeres. Die Vampire wollen unter der Führung von Count Simon Ariel Langsley und seinem Sohn Damian die Menschheit mittels Manipulation auf ein Leben unter Vampiren vorbereiten und so den Himmel zurückerobern. Im Untergrund vieler Metropolen der Welt erwachen immer mehr Älteste und die Gefahr für die Menschheit steigt. Aber es gibt einen Hoffnungsschimmer das Unglück noch aufzuhalten – das Schwert des Heiligen Michael. Und so machen sich Lynch, der Student David und dessen Verwandte Aurelia Gravenport, eine Kunsthistorikerin, auf die Suche nach der mächtigen Waffe.

 

Rezension:

„Der Grabschänder“ ist einer von vielen Vampirromanen, die Carol Grayson bisher geschrieben hat und ist ihr ganz besonders gut gelungen, wie ich finde. Denn wo andere Vampirromane die Vampire als unbesiegbar dastehen lassen, ist hier ganz eindeutig Professor Lynch mit seinem Amulett der Held.

 

Der Protagonist, Professor Lynch, erinnerte mich etwas an Indiana Jones, da er ganz eindeutig Abenteurer mit Leib und Seele ist und andererseits ein wenig an Professor Abronsius aus dem Film/Musical „Tanz der Vampire“, da er und David ein genauso eingespieltes Team sind, wie der wunderliche alte Professor und sein Assistent Alfred.

 

Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und der Roman richtig spannend geschrieben. Um Spannung aufzubauen, verwendet die Autorin kurze, prägnante Sätze. Mich fesselte vor allem, weil dieses Buch einen Hauch von Abenteuer versprüht, wenn Lynch und seine Helfer z.B. in der New Yorker U-Bahn herumlaufen und versuchen Vampire aufzuspüren.

 

Ungewöhnlich an diesem Buch ist allerdings, dass es keine Kapitel gibt. In den ersten beiden Dritteln werden die einzelnen Szenenwechsel jeweils durch einen Absatz mit mittigem Sternchen abgeteilt, im letzten Drittel gibt es da aber gerade noch einen Zeilenwechsel. Wie gesagt fand ich das ungewöhnlich aber eigentlich nicht störend. Man kommt nicht durcheinander beim Lesen, da man sich da ohnehin schon in die Geschichte eingelesen hat. So fand ich auch die Rechtschreibfehler, die immer wieder mal auftauchen nicht so schlimm. Das Buch hat mir so gut gefallen, dass ich darüber hinwegsehen konnte.

 

Fazit:

Vampirroman mal anders – fast ohne vampirische Verführungskünste, aber dafür mit viel Spannung, Abenteuer und sympathischen Vampirjägern.

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Meine Originalrezension erschien bei necroweb.de


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