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Fantasy: Der Feigling und die Bestie
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Titel:      Der Feigling und die Bestie
Kategorien:      Fantasy
BuchID:      10352
Autor:      Baris Müstecaplioglu
ISBN-10(13):      3943562247
Verlag:      Binooki
Publikationsdatum:      2013-10-07
Edition:      1., Deutsche Erstausgabe
Number of pages:      301
Sprache:      Deutsch
Bewertung:     

2 
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Rezensionen
21.11.2013
Kam leider nicht bei mir an

21.11.2013 Bewertung:  2 Tialda vergibt 4 von 10 Punkten

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Klappentext:

[...]

Perg, eine Welt aus vielen Inseln, war eine friedliche Welt, bis das Buch Tshermons in den Besitz Lord Asubers gelang. Es ist das Buch des Teufels und vergiftet Asuber mit jedem Zauber, den er daraus liest, bis er in seinem Streben nach Macht unersättlich wird. Es kommt zum Krieg und das Paradies wird zur Hölle. Eher unfreiwillig geraten die Helden in diesen Kampf um Leben und Tod: Der Ritter Leofold, der Bauer Guorin, der alte Zauberer Geryan, und später der Prom-Bogenschütze Nume. Ihr gemeinsames Ziel, die Macht von Asuber zu zerstören, führt sie in verschiedene Länder, auf Pirateninseln, in Festungen, Tempel und uneinnahmbare Häfen.

Rezension:

Als Fantasyfan kam ich am als ‘erster türkischer Fantasyroman’ beworbenen “Der Feigling und die Bestie” – dem ersten Band der vierteiligen “Die Legenden von Perg”-Reihe – von Bar?? Müstecapl?o?lu nicht vorbei. Und nun frage ich mich, ob mit mir etwas nicht stimmt – denn bisher fand das Buch jeder toll… jeder außer mir.

Ich kann gar nicht ganz genau benennen, wo das Problem lag – ich empfand es einfach so, als würde über der Geschichte permanent ein Nebel liegen, oder ein Seidentuch – ich las die Story um diese kleine Heldengruppe zwar, aber ich war nicht mitten drin und fühlte mich mehr wie ein Beobachter in der Ferne… bei Nebel.

Es lag schätzungsweise daran, dass der Schreibstil mich nicht angesprochen hat. Er war zu nichtssagend und hat mich nicht gefesselt. Ich könnte mir vorstellen, dass es vielleicht daran liegt, dass eine Übersetzung vom Türkischen ins Deutsche schwerer umsetzbar ist, als z.B. vom Englischen ins Deutsche. Die Satzkonstruktionen lasen sich für mich irgendwie… exotisch… so seltsam aufgebaut und teils ziemlich verschachtelt.

Dabei ist die Idee der Geschichte eigentlich richtig gut – ein Typ der unfreiwillig zur Bestie wurde, ein einfacher Bauer, der einfach nur ein Feigling ist und nichts von sich hält, ein Zauberer, ein Bogenschütze und später noch ein unendlich süßes Wesen, das ich sofort ins Herz schloss, verbünden sich trotz ihrer extremen Verschiedenheit um das Böse zu zerstören. Aber leider schaffte es die Gruppe nicht, mich mit in ihre Welt zu ziehen und ehrlich gesagt, quälte ich mich ziemlich durch und las das Ganze nur aus Ergeiz fertig…

Ich denke aber, dass Leser, die das Buch gerne mal ausprobieren würden, dies tun sollten. Es ist anders geschrieben und jemand hat es mit “Der Herr der Ringe” verglichen. Mit Tolkiens Schreibstil kann ich genauso wenig anfangen und trotzdem wird er von anderen geliebt – also könnte “Der Feigling und die Bestie” anderen High-Fantasy-Fans durchaus sehr gefallen.

Fazit:

Die Geschichte kam nicht bei mir an und blieb schwammig und im Nebel versunken – wer aber z.B. Tolkien mag, sollte es trotzdem mal versuchen.


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