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Historischer Roman: Die Bruderschaft der Runen: Historischer Roman
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Titel:      Die Bruderschaft der Runen: Historischer Roman
Kategorien:      Historischer Roman
BuchID:      222
Autor:      Michael Peinkofer
ISBN-10(13):      3404152492
Verlag:      Bastei Lübbe (Bastei Verlag)
Publikationsdatum:      2006-08-18
Edition:      OA
Number of pages:      668
Sprache:      Deutsch
Bewertung:     

3 
Bild:      cover           Button Buy now



Beschreibung:      Product Description
Die Bruderschaft der Runen
   
 

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Rezensionen
05.07.2009
Rezension

05.07.2009 Bewertung:  3 Zelda vergibt 6 von 10 Punkten

Userpic"Die Bruderschaft der Runen" hat alle Zutaten, die ein guter historischer Roman braucht: einen interessanten Protagonisten (Sir Walter Scott), einen guten Aufhänger (mysteriöser Mord), ein altes Geheimnis (die Runen) und einen love interest (Mary of Egton).
Michael Peinkofer vermischt all das zu einem Buch, welches sich gut liest, trotzdem aber weitestgehend hinter den Erwartungen zurückbleibt.

Dafür gibt es mehrere Ursachen. Zum einen sind außer Sir Walter Scott nahezu alle Personen farblos und ziemlich einseitig angelegt. Ihre Entwicklung ist schon vom ersten Auftreten an vollkommen vorhersehbar und bietet absolut nichts Neues. Bei der Handlung sieht es ähnlich aus: es ergibt sich genau die Konstellation, die der Leser erwartet. Zum anderen wurde das ganze Buch extrem aufgebläht, hauptsächlich durch Gedanken einzelner Charaktere, die nur das wiederholen, was bereits bekannt ist und bestenfalls Gähnen verursachen. Die Geschichte gibt einfach in dieser Form nicht genügend Substanz her, um den Leser wirklich konstant bei der Stange zu halten. Dass einige (wichtige) Informationen als Träume verabreicht werden, macht es auch nicht unbedingt besser.

Trotzdem liest sich der Text recht gut von der Wiederholung einzelner Begriffe bis zum Erbrechen ("mein lieber Junge" u.a.") mal abgesehen.
Was bleibt ist ein Roman mit einem wirklich guten Klappentext, der es aber nicht schafft, weiterführende Ideen zu entwickeln und sich so vom Einheitsbrei abzuheben.

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