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Horror: Der Hexer 2 - Als der Meister starb
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Titel:      Der Hexer 2 - Als der Meister starb
Kategorien:      Horror
BuchID:      419
Autor:      Wolfgang Hohlbein
Verlag:      Weltbild
Publikationsdatum:      2003
Edition:      Hardcover
Number of pages:      0
Sprache:      Deutsch
Bewertung:     

3.5 
Bild:      no-img_eng.gif



Beschreibung:      Im Jahre 1883 verläßt Robert Craven in Begleitung des zwielichtigen Hexers Roderick Andara Amerika und begibt sich auf eine Schiffsreise nach England. Während der Überfahrt erfüllt sich der Fluch, der seit langem auf Andara lastet. Yog-Sototh, einer der schrecklichen GROSSEN ALTEN, greift das Schiff an. Sterbend offenbart Andara, daß Robert Craven sein Sohn ist. Auch Robert verfügt über die Kräfte eines Hexers, und die GROSSEN ALTEN werden nicht eher ruhen, bis sie auch ihn getötet haben.

Dieser Band enthält die Hefte:
Gespensterkrimi 567: Als der Meister starb
Gespensterkrimi 571: Tyrann aus der Tiefe
Gespensterkrimi 575: Die Hexe von Salem
   
 

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Rezensionen
05.07.2009 05.07.2009
Rezension

05.07.2009 Bewertung:  4 Zelda vergibt 8 von 10 Punkten

UserpicHier ist sie also, die eigentlich erste Geschichte des Hexers Robert Craven. Das Kleinkind aus dem "ersten" Teil ist nun ein junger Erwachsener von 24 Jahren, der seinen Vater, Roderick Andara, kennen lernt, nur um ihn kurz darauf wieder zu verlieren. Da sein magisches Erbe neu für ihn ist, ergibt sich die Gelegenheit, nicht nur ihn langsam an die Welt des Hexers heran zu führen, sondern auch den Leser.

Dadurch, dass Robert Craven seine Kräfte erst noch entdecken muss, kann er sie noch nicht so verwenden, wie das später der Fall sein wird. Dennoch ist es eine typische Hexer-Geschichte, in der viele der wichtigsten Charaktere auftreten. Dazu gehört auch Prisylla, in die sich Robert Craven Hals über Kopf rettungslos verliebt. Der romantische Anteil kann jedoch nicht so ganz überzeugen.

Robert Craven ist es selbst, der die Geschichte erzählt, zwischendurch gibt es aber immer wieder Passagen, die andere Szenen zeigen, um wenig später in die eigentliche Handlung integriert zu werden. In Heftromanen wird das häufig gemacht, allerdings sind diese Einschübe meistens eher lästig, da von Anfang an klar ist, was mit den Protagonisten aus diesen Szenen passiert (wer weiß, was in Star Trek aus "sprechenden Rothemden" wird, weiß, was ich meine).

Zur (sehr schönen) Ausführung ist zu sagen, dass die Hefte nicht zu 100% umgesetzt wurden. So fehlt relativ am Anfang eine Rückblende, die im ursprünglichen Gespenster-Krimi eine Szene aus Jerusalems Lot beinhaltet. Da die Vorgeschichte aber bereits im ersten Band dieser Edition erzählt wird, wurde sie vermutlich deshalb weg gelassen.

Dass der Text für diese Neuauflage noch einmal angefasst wurde, beweist sich an einer mehr oder weniger wirren Passage, wo einige Sätze durcheinander gewürfelt sind (Zitat: ‚Ihre Hände glitten’…’an meiner Brust empor, tasteten über "Ich lasse meine Männer nicht im meine Schulter und suchten die meinen.’ etc.). Dieser Patzer ist etwas schade, noch zumal sich das Gewurstel über einen vollen Absatz zieht.

Insgesamt aber eben ein wirklich gutes Buch und der Auftakt zu einer noch viel besseren Reihe.

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Rezension

05.07.2009 Bewertung:  3 Anonym vergibt 6 von 10 Punkten

UserpicRoderik Andara ist tot.

Zumindest stirbt er noch im ersten Drittel des Buches. Nun muss sein Sohn Robert ein schweres Erbe antreten. Und obwohl die GROSSEN ALTEN schon wissen, wer er ist, weiß umgekehrt er noch nichts.

Eigentlich ist der zweite Band der Hexer-Reihe der Beginn. Hier beginnen die Abenteuer Robert Cravens. Hier trifft er auf Rowlf, Howard und Dr. Gray. Hier findet er mit Priscylla seine große Liebe.

Das Buch ist in weiten Teilen spannend geschrieben. Anders als beim ersten Teil, kannte ich die Handlung hier nicht. Nichtsdestotrotz ist die Geschichte manchmal arg gut vorraussehbar. Mir persönlich fehlen die Momente mit denen ich im Leben nicht gerechnet hätte. All die überraschenden Wendungen, die in späteren Büchern Herrn Hohlbeins so gut gelungen sind. Das Buch ist nicht schlecht. Sogar guter Durchschnitt. Aber es reicht lange nicht an Herrn Hohlbeins Meisterwerke heran.

Und das ist alles, was ich dazu zu sagen habe.
Voluntas libera

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