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Horror: Der Hexer 5 - Der Seelenfresser
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Titel:      Der Hexer 5 - Der Seelenfresser
Kategorien:      Horror
BuchID:      423
Autor:      Wolfgang Hohlbein
Verlag:      Weltbild
Publikationsdatum:      2003
Edition:      Hardcover
Number of pages:      0
Sprache:      Deutsch
Bewertung:     

5 
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Beschreibung:      Eine Nachricht seinen Freundes Howard führt Robert nach Arkham, wo er an der Miscatonic-Universität seine Hexer-Kräfte schulen soll. Aber Robert hat mächtige Feinde: Necron, ein uralter finsterer Magier, schickt Shannon, einen seiner berüchtigten Drachenkrieger, aus, um Robert zu töten. Doch Shannon freundet sich mit Robert an, ohne zu wissen, daß es sich um den Mann handelt, den er töten soll. Robert hingegen ahnt nicht, daß er längst zu einem Spielball ihm unbekannter Mächte geworden ist und sein Freund ausgeschickt wurde, ihn zu ermorden. Im Strudel dämonischer Einflüsse beginnt ein tödliches Katz- und Maus-Spiel.

Dieser Band enthält die Hefte:
Der Hexer 1: Das Erbe der Dämonen
Der Hexer 2: Der Seelenfresser
Der Hexer 3: Ctuhlhu lebt!
   
 

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Rezensionen
05.07.2009
Rezension

05.07.2009 Bewertung:  5 Zelda vergibt 10 von 10 Punkten

UserpicMit diesem fünften Band gelangt der Hexer auf eine andere Ebene weg von den Gespenster-Krimis hin zu einer Serie, die damit auch lange Handlungsbögen ermöglicht.
Gleich vom ersten Teil an geht der Hexer dann auch in die vollen: das magische Erbe, über das bislang hauptsächlich geredet wurde, kommt endlich voll zum Tragen. Nun ist Robert Craven wirklich der Hexer.

Gleichzeitig legt Hohlbein geschickt einige Fährten aus, die erst später aufgegriffen werden, aber schon interessante Anreize bieten.
Außerdem wird ein neuer, wiederkehrender Charakter, Shannon, eingeführt. Persönlich gehört Shannon zu meinen Lieblingscharakteren, da die Art, wie er beschrieben wird, ihn einfach sympathisch macht, obwohl er eigentlich zu Robert Cravens Gegnern gehört. Damit wird aber auch unheimlich viel erzählerisches Potential geschaffen, das Hohlbein zur Freude des Lesers auch gnadenlos ausnutzt. Das Ende des ersten Hexer-Bandes erfolgt dann auch mit einem Paukenschlag ein Cliffhanger, der nur deshalb zu ertragen ist, weil Heft Nr. 2 ebenfalls in diesem Band zu finden ist.

Einziger Wehrmutstropfen sind die immer etwas konfusen Zeitangaben sowohl bei Personen als auch in der Geschichte selbst. Um nur einige Beispiele zu nennen: Shannon ist auf einer Seite 22 Jahre alt, später dann 19. Robert Craven dagegen ist immer noch 25, obwohl seit dem ersten Gespenster-Krimi schon über ein Jahr vergangen ist.
Im zweiten Heft-Roman ("Die Seelenfresser") dann wird Robert für seinen Vater gehalten, der vor 200 (!) Jahren durch eine bestimmte Ortschaft gekommen ist [in diesem Fall wäre Andara zu seiner guten Kondition zu gratulieren, mit ca. 170 Jahren Vater geworden zu sein].
Sicherlich sind einige der Ungereimtheiten mit Magie problemlos wegzuerklären, allerdings häufen sich diese Dinge beim Hexer, auch noch an anderen Stellen.

Insgesamt aber ist der Hexer von der Geschichte und den Charakteren her so gut, dass es schwer wird, das wirklich negativ zu berücksichtigen. Daher: volle Punktzahl für den Hexer!

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