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Horror: Der Hexer 8 - Engel des Bösen
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Titel:      Der Hexer 8 - Engel des Bösen
Kategorien:      Horror
BuchID:      429
Autor:      Wolfgang Hohlbein
Verlag:      Weltbild
Publikationsdatum:      2003
Edition:      Hardcover
Number of pages:      0
Sprache:      Deutsch
Bewertung:     

3 
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Beschreibung:      Bei einer Seance kommt Robert Craven auf die Spur eines fremden Geistes, der sich im Körper von Cindy, die eigentlich schon vor langer Zeit verstarb, eingenistet hat. Shadow, der Geist, der sich ihres Körpers bedient, sammelt Millionen von Ratten als graue Armee um sich. Als Howard und Robert die Pläne des Geistes gefährden, wirft Shadow ihnen ihr Heer entgegen. Nur knapp können sie entkommen, doch auf dem nahe gelegenen Friedhof von St. Aimes erwartet sie Shub-Niggurath, einer der GROSSEN ALTEN...
   
 

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Rezensionen
05.07.2009
Rezension

05.07.2009 Bewertung:  3 Zelda vergibt 6 von 10 Punkten

UserpicDieser Band enthält die Hefte:
Der Hexer 10: Wenn der Stahlwolf erwacht
Der Hexer 11: Engel des Bösen
Der Hexer 12: Im Land der GROSSEN ALTEN
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Die Grenzen zwischen den einzelnen Heften verwischen immer mehr. Diese Entwicklung war schon am Ende des vorherigen Sammelbandes erkennbar und der Trend setzt sich unvermindert fort. Weitere, für spätere Ereignisse sehr wichtige Personen werden eingeführt: Dagon und die El-o-hym.

Darüber hinaus ist die Handlung nicht besonders herausragend. "Stört die Hausfrau nicht beim Bügeln", wie Dieter Bohlen das wohl bezeichnen würde, also gut zu konsumieren, aber nicht so, dass die ganze Konzentration beansprucht wird.
Dieser Eindruck wird besonders durch das Fehlen von Elementen, die sich auf die Hintergründe beziehen, hervorgerufen. Howard taucht im gesamten Buch eher sporadisch auf und über Robert und sein Erbe erfährt der Leser nichts Neues.

Dafür darf sich "der Hexer" im gesamten Band ständig kleinere Verletzungen Schnitte und ähnliches zuziehen, die dann aber wenige Seiten später in der Bedeutungslosigkeit versinken und nie wieder erwähnt werden. Bis zur nächsten Blessur, der es dann ähnlich ergeht. Was hieran stört ist hauptsächlich die Tatsache, dass die Handlung dadurch an Glaubwürdigkeit verliert. Statt den Charakteren durch Handicaps mehr Tiefe zu verleihen, springen alle munter wieder in das nächste Abenteuer, als sei nichts gewesen.

Zusätzlich ist Hohlbein mit dem Begriff der "Endgültigkeit" auch sehr freigiebig. Wie oft etwas endgültig verloren etc. ist, nur um dann wenig später doch irgendwie rettbar zu sein, ist kaum mehr zählbar. Eine ausweglose Situation, ja. Aber in Reihe? Das "kenn ich"-Gefühl vermindert daher die Lesefreude etwas.

Insgesamt ist es daher einer der schwächeren Hexer-Teile, der wie ein Lufthohlen für den darauf folgenden "Dagon-Zyklus" anmutet.

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