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Horror: Der Hexer 12 - Die Hand des Dämons
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Titel:      Der Hexer 12 - Die Hand des Dämons
Kategorien:      Horror
BuchID:      433
Autor:      Wolfgang Hohlbein, Frank Rehfeld
Verlag:      Weltbild
Publikationsdatum:      2003
Edition:      Hardcover
Number of pages:      0
Sprache:      Deutsch
Bewertung:     

5 
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Beschreibung:      Robert Craven kommt nach Arcenborough, wo er seine Suche nach Necrons Drachenburg beginnen möchte. Doch das verschlafene Nest in Kanadas Wäldern verwandelt sich schnell zu einer todbringenden Falle, als sich der Brandmelder Vernon Bradshaw in einen häßlichen Dämon verwandelt. Die Menge der Besessenen treibt Robert auf einen Feuerturm, einsam im Wald. Und plötzlich tut sich die Erde auf und eine Macht verschlingt den Turm...

Dieser Band enthält die Hefte:
Der Hexer 22: Die Hand des Dämons
(Wolfgang Hohlbein zusammen mit Frank Rehfeld)
Der Hexer 23: Im Netz der toten Seelen
(Wolfgang Hohlbein zusammen mit Frank Rehfeld)
Der Hexer 24: Der Zug, der in den Albtraum fuhr
   
 

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Rezensionen
05.07.2009
Rezension

05.07.2009 Bewertung:  5 Zelda vergibt 10 von 10 Punkten

UserpicAls ich beim Aufklappen des Buches sah, dass Frank Rehfeld, der sich bis dato bei mir mit seinen Vorworten zu den vorherigen Bänden nicht eben beliebt gemacht hat, maßgeblichen an den ersten beiden enthaltenen Heftromanen beteiligt ist, ahnte ich Schlimmes. Zum Glück bewahrheiteten sich die Befürchtungen nicht.

Die ersten beiden Hefte bilden gewissermaßen eine Einheit und erzählen eine Geschichte, die fast gänzlich eigenständig ist. Auf eine Art ist das schade, war der Hexer doch gerade so schön in Fahrt gekommen. Auf der anderen Seite ist aber diese kleine Nebenhandlung durchaus sehr lesenswert. Soweit ich feststellen konnte, gehören mindestens die beiden, eher aber alle drei zu den Heften, die bei der Taschenbuchausgabe den Kürzungen zum Opfer fielen was auch erklärt, warum ich mich so gar nicht an irgendetwas erinnern konnte, was in diesem Buch vorkommt.

Schauplatz sind diesmal die USA, besser gesagt der "Wilde Westen". Dankenswerterweise halten sich die typischen Western-Elemente aber in Grenzen. Robert Craven ist der einzige Protagonist, kommt aber diesmal auch ohne seine Helfer aus.

Als Bilanz bleibt ein Band übrig, der nicht ganz an die Vorgänger heranreicht, da die eigentliche Haupthandlung nahezu keine Rolle spielt, in Anbetracht der Umstände aber das Beste aus der Situation macht.
Um Frank Rehfeld Gerechtigkeit widerfahren zu lassen, soll nicht unerwähnt bleiben, dass sein Vorwort für dieses Buch endlich einmal genau das beinhaltet, was auch hineingehört: ein paar Anekdoten um die Entstehungszeit der Heftromane.

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