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Horror: Der Hexer 13 - Ein Gigant erwacht
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Titel:      Der Hexer 13 - Ein Gigant erwacht
Kategorien:      Horror
BuchID:      434
Autor:      Wolfgang Hohlbein, Michael Schönenbröcher
Verlag:      Weltbild
Publikationsdatum:      2003
Edition:      Hardcover
Number of pages:      0
Sprache:      Deutsch
Bewertung:     

4 
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Beschreibung:      Selbst Lancelot Postlethwaite, der verschrobene Cambridger Wissenschaftler, hat nicht mehr recht daran geglaubt, ihn zu finden: den Berg der weißen Götter. Und nun steht er mittendrin, begleitet von einem Siouxhäuptling, einem berühmten Westmann, einer bezaubernden Kunstschützin und einem sonderbaren jungen Mann mit einer gezackten Strähne im Haar. Und hunderten von versteinerten Menschen - Wikinger und Indianer! Denn der Berg ist kein Olymp, von dem aus die Götter die Geschicke der Welt lenken, sondern eine Gruft. Und vor dem Tor tobt ein gigantischer Tyrannosaurus Rex...

Dieser Band enthält die Hefte:
Der Hexer 25: Ein Gigant erwacht
Der Hexer 26: Die Gruft der weißen Götter
Der Hexer 27: Todesvisionen
(Wolfgang Hohlbein zusammen mit Michael Schönenbröcher)
   
 

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Rezensionen
05.07.2009
Rezension

05.07.2009 Bewertung:  4 Zelda vergibt 8 von 10 Punkten

UserpicDie drei Heftromane aus Band 13 setzen die Nebenhandlung aus dem Vorgänger fort und damit auch den Trend, dem Leser praktisch etwas zu erzählen, was ihn zu diesem Zeitpunkt eigentlich überhaupt nicht interessiert. Im 10. Sammelband war die Haupthandlung um Necron, die Tempelritter und die Sieben Siegel richtig in Fahrt gekommen. Band 12 dann verlagerte den Schwerpunkt komplett und auch das 13. Buch lässt den Leser gnadenlos hängen. Das ist in etwa so, als würde das Rotkäppchen auf dem Weg zur Großmutter lieber erst noch Onkel, Tante und seine 12 Cousinen besuchen gehen…

Das mag auch ein Grund gewesen sein, warum diese Bände bei der Taschenbuchausgabe des Hexers vollkommen gestrichen wurden. Dass sie tatsächlich nicht allzu wesentlich sind, zeigt sich darin, dass die Kürzungen sich dort nicht extrem negativ ausgewirkt haben.

Um anscheinend etwas Humor einzustreuen, tritt ein englischer Wissenschaftler auf, wodurch mich das ganze noch mehr als ohnehin schon an einen Karl May-Film erinnert. Auch dort war Eddie Arendt als Lord Castlepool für die auflockernde Einlage zuständig. Hier ist Lancelot Postlethwaite jedoch nur halb so witzig und verliert mit zunehmender Seitenzahl an Bedeutung.

Um fair zu sein bieten aber auch die Geschichten in Band 13 eine gewisse Spannung, in der ein paar weitere historische Personen (Sitting Bull, Annie Oakley usw.) auftauchen. Frank Rehfeld kann ein weiteres gutes Vorwort für sich verbuchen, in der ein paar Informationen einstreut, die das Buch und deren Handlung bereichern. Zusätzlich arbeitet Hohlbein erneut ein geschichtliches Ereignis ein, erklärt damit historische Ungereimtheiten. Damit ergibt sich ein Roman im Roman, der sich gut liest, aber langsam Ungeduld produziert.

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