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Science-Fiction: Mechwarrior Dark Age 1: Geisterkrieg
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Titel:      Mechwarrior Dark Age 1: Geisterkrieg
Kategorien:      Science-Fiction
BuchID:      622
Autor:      Michael A. Stackpole
ISBN-10(13):      3453875303
Verlag:      Heyne
Publikationsdatum:      2003
Edition:      1.
Number of pages:      432
Sprache:      Deutsch
Bewertung:     

4.5 
Bild:      cover           Button Buy now



Beschreibung:      Aus der Amazon.de-Redaktion
Nach über sechzig Bänden ist eine Ära zu Ende gegangen: Mit Finale von Loren Coleman gerieten ganze Reiche aus den Fugen, und die Welt der Kampfroboter und Erbfolgekriege sollte nie wieder dieselbe sein. Seither sind im Battletech-Universum einige Jahrzehnte verstrichen. In der Galaxis herrscht Frieden, obwohl zahlreiche Machtzentren auf diplomatischem Wege um Einfluss und Reichtum buhlen.

Wie gefährdet dieses Kräfteverhältnis ist, zeigt sich, als das interstellare Kommunikationsnetz zusammenbricht. Mit größter Wahrscheinlichkeit wurde es von unbekannten Verschwörern sabotiert, und zum ersten Mal seit langer Zeit sind die unabhängigen Planeten auf sich allein gestellt. Ein archaisches Zeitalter bricht an, das Dark Age. Nur die legendären BattleMechs können das endgültige Chaos verhindern, doch auch sie sind bei weitem nicht mehr so mächtig wie im vergangenen Jahrhundert.

Eine neue Zeit, ein neues Design -- und ein erfahrener Battletech-Veteran am Steuer! Allerdings braucht es schon einen Michael A. Stackpole, um alte und neue Leser gleichermaßen bei der Stange zu halten, den historischen Hintergrund zu umreißen und den Anbruch des Dark Age einzuläuten. Geisterkrieg ist nicht nur der fesselnde Start einer neuen Serie, sondern auch der erste Battletech-Roman, der in der Ichform geschrieben ist. Manchen Lesern mag das nicht gefallen, aber es sorgt für einen unmittelbaren Zugang ins neue Umfeld. Außerdem hat Stackpole noch ein paar andere erzählerische Kniffe auf Lager, die auch noch die eingefleischtesten Fans überraschen werden. Die werden sich diesen Zyklusauftakt sowieso nicht entgehen lassen, aber auch allen Neueinsteigern sei er wärmstens ans Herz gelegt: Stackpole rules! --Felix Darwin

   
 

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Rezensionen
05.07.2009 05.07.2009
Rezension

05.07.2009 Bewertung:  4 Anonym vergibt 8 von 10 Punkten

UserpicMit der jahrelangen Erfahrung, die Stackpole im Battletech-Universum gesammelt hat, gelingt ihm in diesem Buch ein fast unglaublicher Spagat.

Auf der einen Seite ist dies kein BT-Roman mehr. Das alte Universum existiert nicht mehr. Auf der anderen Seite gibt es zu viele Gemeinsamkeiten, als dass man den Leser mit langen Vorstellungen langweilen müsste.

Genau das tut Stackpole nicht. Im Gegenteil, er verzichtet sogar auf eine Vorstellung seines Helden, sondern lässt den Leser sofort in die Handlung springen, die beginnt, als unser "Held" eine Frau verprügelt ... wie edel.

Aber das soll den Leser nicht hindern, mit der Zeit mit dem Hauptcharakter zu sympatisieren. Donelly ist eben keiner der üblichen Helden, sondern hat seine Ecken und Kanten. Aber das macht ihn in seiner Rolle als Holzfäller und später als Mitglied der Gruppe, die die Regierung absetzen will, glaubwürdig.

Mechwarrior Dark Age ist kein Battletech-Roman mehr. Es gibt kaum mehr Battlemechs und auch die ganzen politischen Zänkereien der inneren Sphäre sind weggefallen. Dark Age ist Battletech aus der Sicht der kleinen Leute. Und Stackpole hat es auf seine eigene Art und Weise geschafft, den Leser in diese Welt zu entführen.

Und das ist alles, was ich dazu zu sagen habe.
Voluntas libera

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Rezension

05.07.2009 Bewertung:  4.5 Anonym vergibt 9 von 10 Punkten

Userpic

Es ist ein Abstand zu den 'alten' Battletech-Büchern, der wirklich spürbar ist zu merken. Die Geschichte erzählt wie in einigen wenigen der alten Serie nah aus dem Leben eines einzigen, der in der Science-Fiction-Welt Ziele erreichen möchte. Das ganze ist packend aufgemacht. Die unglaublichen Kampfmaschinen, um die sich diese Buchreihe dreht, rücken eine wenig in den Hintergrund, ohne aus dem Focus zu rutschen. Insgesamt werden sie wieder mehr als etwas Besonderes und seltenes dargestellt.

Die Hauptperson erlebt gut und spannend erzählt eine Agentengeschichte, die die ganze Zeit überschaubar bleibt, ohne dabei banal zu werden.  Der schon als Untergrundkampf zu bezeichnende Weg läßt bis zum Schluß viele Optionen offen und ist trotzdem nicht lückenhaft.

 Insgesamt ein wirklich gutes Buch, wenn man Battletech mag.

 


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