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Science-Fiction: Dragonflight
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Titel:      Dragonflight
Kategorien:      Science-Fiction
BuchID:      637
Autor:      Anne McCaffrey
ISBN-10(13):      345335465
Verlag:      Del Rey
Publikationsdatum:      1968
Edition:      Taschenbuch
Number of pages:      0
Sprache:      Deutsch
Bewertung:     

3 
Bild:      no-img_eng.gif



Beschreibung:      After ten long Turns, Lessa is ready to come out of hiding, to reclaim her birthright... and to Impress the young dragon queen and become Weyrwoman of Benden.
Suddenly the deadly silver Thread once again threatens all Pern with destruction. But the mighty telepathic dragons that had defended Pern for centuries are now few in number, not nearly enough to protect the planet in its hour of greatest peril. So Lessa hatches a daring and dangerous scheme: rally support from people who long ago ceased to exist...
   
 

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Rezensionen
05.07.2009
Rezension

05.07.2009 Bewertung:  3 Anonym vergibt 6 von 10 Punkten

UserpicDas erste Buch über die Drachenreiter von Pern und somit der Beginn eines großen Zyklus über den Planeten, den Anne McCaffrey in die Welt gerufen hat und an dessen Geschichte nun ihr Sohn, Todd McCaffrey weiterschreibt.

Aller Anfang ist schwer. Auch der Einstieg in das Buch Dragonflight fiel nicht gerade leicht. Das erste Kapitel wirkt zuerst sehr fremd, die Sprache verschnörkelt, gerade als Neuleser ist man sehr verwirrt, gewöhnt sich aber mit der Zeit an den Stil und daran, dass Miss McCaffrey einen in der Welt von Pern ziemlich alleine lässt.
Das ist aber nicht unbedingt schlecht, weil man so das Vergnügen hat, diesen Planeten für sich selbst erkunden zu können und Bräuche, Völker und Traditionen Perns kennen zu lernen.

Bis etwa zur Hälfte des Buches passiert nicht viel, die Charaktere wirken relativ blass bzw. in Lessas Fall schon überzeichnet. Die Sturheit und Hinterlist, auf die ständig hingewiesen wird, macht sich in ihren Worten und Handlungen überhaupt nicht bemerkbar. F'lar, der in etwa Mitte zwanzig sein soll, wirkt zuerst wie ein alter Onkel, ist mir aber gegen Ende doch ein interessanter Charakter geworden. Ansonsten wirft Frau McCaffrey mit Apostrophen nur so um sich, was die Aussprache der meisten Namen unmöglich macht, aber gut...

Die zweite Hälfte des Buches holt an Spannung und Charakterentwicklung auf, was in der ersten fehlt. Die Geschichte kommt richtig in Fahrt und das Ende ist sehr überraschend und gut gemacht, wenn auch ein wenig paradox. Aber auf gute Art und Weise - der Leser soll sich schließlich auch selbst Gedanken machen.
Insgesamt hatte ich viel Freude an diesem Buch, aber perfekt war es nicht. Drum vergebe ich dreieinhalb Sterne (den halben muss man sich halt dazudenken).

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